Unsere Premiumsponsoren 2020

Gesamtspendensumme 2019: 63.379 € !

Vielen Dank an alle Helfer, Sponsoren und Teilnehmer, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben. Ihr seid super

Das HoenneTrail ist eine jährlich stattfindende karitative Veranstaltung für Groß- und Reiseenduros, mit dem Ziel, Spenden für Kinder und Jugendeinrichtungen zu sammeln.

Wir, die Organisatoren des HoenneTrail, geben 125 Fahrerinnen und Fahrern von Groß- und Reiseenduros einmal im Jahr die Möglichkeit ihre „Dickschiffe“ legal abseits befestigter Strassen zu bewegen. Sei es aus Freude am Fahren oder auch als Übung für die anstehende Afrika- oder Islandreise. Anfänger sind bei uns, im Gegensatz zu Rasern, gerne gesehen, da es sich bei uns nicht um eine Sport- oder Rennveranstaltung handelt! Die durch Teilnahmegebühren und Sponsorengelder eingenommene Summe, wird von uns im Anschluss zu 100% an lokale karitative Kinder.- und Jugendeinrichtungen und Projekte gespendet.

Seit mehreren Jahren unterstützt uns Manuel Schad von swt Sports mit einem kleinen  Fahrtraing für Anfänger/ Fortgeschrittene. Hier können Einsteiger erste Erfahrungen sammeln und dies am zweiten Fahrtag umsetzen.

Ablauf:

Freitag: ab 11:30 Startnummernausgabe ( Anmeldung)

14:00  Briefing

14:30 Abfahrt in die Sektionen

18:00 Rückfahrt zum Basislager

20:00 Diavortrag mit Spendenübergabe und Verteigerung

22:00 Lagerfeuer

Samstag: ab 7:30 Frühstück

10:00 Abfahrt zu den letzten Sektionen

11:30 Steinbruchwurst und freies Fahren

14:00 Rückfahrt zum Basislager im Anschluss Benzingespräche und Ende der Veranstaltung

Ihr könnt gerne euren Teil dazu beitragen. Sei es als Teilnehmer oder Sponsor.

Aktiv - Karitativ
DIE karitativen Enduroveranstaltungen in NRW

Wir werden oft gefragt, wie schwer denn das Gelände zu fahren ist. Nun ja, das kommt ja nu immer auf den Betrachter an. Dadurch das wir ein Gelände haben das durchweg geschottert ist, mal feiner , mal gröber, lässt es sich zumindest bei jeder Witterung gut fahren. Matsch haben wir fast nicht, darum sind Grobstoller nicht wirlich erforderlich. Einige Fahrer fahren die Sektionen auch mit Sozius. Das machen die nicht, damit immer schon einer dabei ist, der beim Motorradaufheben direkt helfen kann, sondern weil es auch mit Sozius fast überall zu fahren ist.

Das es nicht immer eine Enduro sein muss, bewies dieser Teilnehmer:

Und ihr seid nie alleine. Gegenseitige Hilfe ist selbstverständlich und PFLICHT!

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